Mit sehr hoher Geschwindigkeit verarbeitet die Casio Exilim EX-ZR100 die Daten und erfreut den Nutzer zudem mit einem 12,5 fachen Zoomobjektiv und Highspeed Serienaufnahmen bei einer Auflösung von 12 Megapixeln .
Der optische Zoom, der durch einen mechanischen Bildstabilisator unterstützt wird arbeitet mit Brennweiten zwischen 24 und 300 Millimetern im Kleinbildformat. Dabei ist die Exilim EX-ZR100 mit ungefähr 104 mm x 59 mm x 29 mm sehr handlich und klein. Nachdem die Kamera im Januar 2011 in Las Vegas erstmals vorgestellt wurde soll sie ab März diesen Jahres auch auf dem deutschen Markt verfügbar sein. Das Herzstück der Casio Exilim EX-ZR100 ist der Prozessor Exilim Engine HS, der sich bereits in der Casio EX ZR10 bewährt hat. Der schnelle Prozessor sorgt neben der Datenspeicherung für eine schnelle Bildbearbeitung. Dies zeigt sich besonders bei der Aufnahme von Serienfotos. Hier kann die Casio Exilim EX-ZR100 bis zu 40 hochauflösende Bilder pro Sekunde aufnehmen. Damit sehr kontrastreiche Bilder erfasst werden können wurde das Modell mit dem HDR-Modus versehen, welcher die Kontraste erfassen kann und so keine profesionelle Bildbearbeitungssoftware für die Kontraste benötigt wird.
Mit dem extra Movie Button können bei der Casio Exilim EX-ZR100 Filme in Full HD-Qualität entstehen (H.264). Die Filmaufnahmen könen mit Stereoton erfolgen und ein siebenfach optische Zoom kann mit zum Einsatz kommen. Durch die sogenannte "Still in Movie-Funktion" können während der Filmaufnahme Serienbilder aufgenommen werden. Über einen mini HDMI-Ausgang können die gemachten Produkte direkt auf einem HD fähigen Fernseher oder Monitor betrachtet werden. Die maximale Aufnahmedauer pro Video beträgt knapp eine halbe Stunde. Interesannt ist auch die Fähigkeit Highspeed-Filmaufnahmen zu machen. Dadurch können Ereignisse, die das menschliche Auge aufgrund der Geschwindigkeit nicht erfassen kann sichtbar gemacht werden, indem die Filme in ultralangsamer Zeitlupe abgespielt werden. Liebhaber von YouTube können Filme in einem geeigneten Format aufnehmen und sie in einem separaten Ordner speichern. Eine Software greift auf diesen Ordner zu und ermöglicht einen einfachen Upload der Videos bei YouTube.
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